Eine von vielen

Bild_Eine von vielenIch kann mir keinen anfang denken. Denn steht vor jedem immer schon ein anderer … Ein unranfang? Nein, der steht gegen meine erfahrung. Wann und wo sollte der denn auch gewesen sein? … Nehmen wir nur einmal an, dass es erst nichts und danach etwas gab, müsste doch wohl etwas den impuls dazu gegeben haben? Müsste dieses etwas dann nicht auch eher nichts als etwas gewesen sein? Gab es da einen besonderen zufall, ein ereignis, das einzigartig war? Gabs ein so genanntes singuläres ereignis, das, wär es nicht das, mehrmals hätte eintreten müssen? Oder ist dieses etwas doch eine höhere instanz, die – selbst unbewegt – bewegt? Hat sie vielleicht die welt gemacht? Oder wars doch der zufall? Wenn es aber nur ein zufall war, stellt sich mir sofort die frage: Bin ich wegen eines solchen hier? … Nein, das kann nicht sein. Und weil es nicht sein kann, denke ich, muss ich wohl oder übel aus mir gekommen sein. Ja, vielleicht hab ich mich gemacht und bin selbst dieses höhere wesen, d.h. das, was mich antreibt zu tun, was ich tue. Aber bin ich nicht auch etwas gemachtes? Vielleicht bin ichs auch nicht. Oh, es ist zum verzweifeln …

Ich steh, nein ich liege, in einem bett. Es fällt mir schwer, mich zu bewegen. Auch das nachdenken funktioniert nicht sonderlich gut. Denn mit den gedanken ists so wie mit den anfängen – sie gehen mir immer nur vor. Ja, sie alle, sie stürzen, sie stürzen sich in die zukunft. Und ich, ich hetzte jedem nur hinterher. Und das ohne ihn dabei greifen und zu mir ziehen zu können. Deshalb setze ich ihn und dann mich, auf einen stuhl. Aktuell aber lieg ich ja noch im bett … Völlig verschwitzt, richte ich mich halb auf. Dann führ ich die hand in meinen nacken und verreibe den sich dort angesammelten schweiß. Die lüftung im raum ist eingeschaltet. Die sommernächte sind heiß …

Ausgerechnet hier und jetzt kommt mir ein bild in den sinn. Es tritt vor meine noch geschlossenen augen. Auf den innenlidern, wie auf einer leinwand, erkenne ich es. Dort bildets sich ab. Dort beginnt sichs zu bewegen, wird film. Der ist zwar fiktiv, doch hat er bezüge zu dem, was man realität nennt. Er handelt von einem kind, eines, das ich einmal war. Ja, früher, da war ich noch eins, ein ganzes, bei mir, genauso wie er bei sich war, damals, der aller-tage-anfang. Der begann für mich, als ich zum ersten mal meine augen aufgemacht hab. Da war er noch einer. Der erste, der für mich tatsächlich allererste tag. Noch nichts war da vor ihm. Nichts da. Erst mit der zeit. Da wurde klar, dass vor jedem anfang bereits einer stand. Es wurde klar, dass es vor mir schon andere gab, die das erste mal ihre augen aufgemacht haben …

Manchmal macht mich das wissen um das bestimmt unbestimmte verrückt. Ich halt das oftmals nicht aus. Wenn ich sage, das ist mir neu, beginn ich zu lügen. Denn hier und jetzt, von hier und jetzt aus betrachtet, war so ziemlich alles schon da. Wenn also jemand behauptet, etwas wäre ihm neu, hat diese person noch nicht begriffen, was auf dem weg bis hierher alles passiert ist. Sicher, am anfang kannte man die vielen anfänge nicht. Da kannte also wusste man gar nichts. Hier nun jedoch, ich mein in meinem bett, zu dieser zeit, die keine blüten sondern nur welkes zu tage fördert, da weiß ich, ich weiß, dass mich die gedanken, weil es meine sind, ichs bin, in dessen kopf sie kreisen, rasend machen, nur rasend machen können, weil eben nur ich ihr ausgangs- und zielpunkt sein kann. Sie machen, ich mach mich wortwörtlich verrückt. Ich glaube, ich steh erst einmal auf … Dann geh ich zum stuhl und setz mich vor ein vergittertes fenster. Ich bin hier gefangen. Die tür ist verschlossen. Man lässt mich nicht gehn …

Der anfang, wenn ich ihn nun versuche zu denken, war anfangs bei mir. Doch ich bin mit mir schon so lang nicht mehr eins und im reinen. Ich würde sagen, dass ich ein geteiltes bin – wenn ich das für uns beide, also für beide teile von mir, überhaupt behaupten kann. Das eine ist mir und von dir aus mir auch. Und trotzdem bin ich ich. Oder etwa nicht? Am anfang war ich das jedenfalls noch. Das aber ist schon so lange her, dass es mir so vorkommt, als hätte es zu dieser zeit nur uns beide gegeben. Doch dann hab ich mich von mir getrennt. Ich ging davon und ließ alles zurück. Das ist, wie gesagt, jetzt schon sehr lange her. Mittlerweile weiß ich auch nicht mehr, wer ich überhaupt bin, wer da aus mir spricht, wenn ich spreche, an wen ich es richte, wenn nicht an mich, an mein ich oder mir, wenn ich sage: Ich bin …

Ich bin völlig fertig, niedergeschlagen. Ich sitze im verschlossenen zimmer und beginne trotzdem, oder gerade deshalb, lauthals zu schreien. Meine augen sind nun sperrangelweit offen. Ich denke … Er wird schon noch kommen, wenn er mich hört. Ich meine den anderen teil, gehts mir durch den kopf. Ist er erst da, wird er mir sagen: Ganz ruhig, ich bin ja da. Da bin ich sicher. Also bleib ich im zimmer und bewege mich nicht. Denn so lang er nicht da ist, bleibt mir nur das warten, warten auf das, was kommt, auf etwas, das hier und jetzt noch unbestimmt ist. Aber nein, er oder es ist mit in diesem gebäude. Da bin ich mir sicher. Es befindet sich hier irgendwo. Schließlich brachten sie uns beide her. Dann, hier angekommen, haben sie uns getrennt. Sie brachtens in ein anderes zimmer. Und nun lassen sie uns so, wie wir sind, getrennt meine ich. Die türn sind verschlossen …

Sie nennen es heil- oder pflegeanstalt. Auch noch bekannt als zentraldienststelle t4. Die dient der hygiene, sagte man mir. Nun, so verschwitzt, wie ich manchmal bin, so schmutzig, wie ich mich fühle, so unvollkommen, krank im kopf, scheint mir eine vorläufige absonderung von den gesunden, sogar angebracht zu sein. Die frage ist nur, wie lange es dauert, bis ich wieder gesund bin, völlig, gänzlich geheilt … Ich, d.h. wir beide, sind hier sicher nur für kurze zeit untergebracht. Das hier ist nur ein durchgang. Man schickt uns bald woandershin, in ein sommersonnendurchflutetes sanatorium. Sicher. Ich muss nur fest daran glauben …

Bedenk ich es recht, sind auch eigentlich sie, die anderen, die in den kitteln, die sich hier ab und an hereinschleichen, schuld an meinem zustand. Denn sie haben uns erst her und dann auseinandergebracht. Und nun geben sie darauf acht, dass wir nicht wieder zusammenkommen können … Wie, frage ich mich, kann eine wunde heilen, wenn sie offen ist und alles dafür getan wird, dass sie offen und damit wund bleibt? So etwas kann gar nicht heilen. Das sollten die doch am ehesten wissen. Schließlich sind das doch ärzte. Ja, aber eben genau deshalb, also weil sie es wissen, werden sie uns sicher bald, und zwar gemeinsam, in ein wunderschönes, abgelegenes, klar, wir sind eben krank, sanatorium schicken. Bis dahin heißts aber warten. Doch warten … Ich kann nicht mehr warten. Ich muss mit mir reden. Mit ihm, meinem ich. Doch wie erkenne ich es? Wie sieht es denn aus? Ich habs längst vergessen. Wie lange bin ich schon hier? … Ich will es sehen, und zwar sofort! Aber sie lassen mich hier nicht heraus. Auch das abermalige schließen der augen hilft nichts. Schließe ich sie, sind da nur farben. Vielleicht auch noch etwas, das sich bewegt. Manches davon sieht aus … so wie fussel. Staub, der sich bewegt. Und eben farben. Sonst ist da nichts. Ich muss hier heraus! …

Wenn ichs erst bin, also draußen, werden sich unsere wege schon kreuzen. Da bin ich sicher. Wir sagen einander hallo. Dann wird eines dem anderen sagen, dass jedes das andere schon so lange sucht. Schließlich gehn wir dann gemeinsam zurück – an einen anfang, an den, der der unsrige sein wird  …

Warum lassen sie mich nicht einfach heraus? Ich hab doch gar nichts getan. Niemandem, nein. Ich bin vielleicht ein verrückter, aber doch friedlicher mensch. Ja, vielleicht machten sie mich deshalb steril … Wehrlos bin ich und muss schreien. Die ganze wut lass ich raus. Sonst frisst sie mich noch vollständig auf … Ich renne gegen die tür. Doch sie bewegt sich kein stück. Ich renne noch einmal dagegen. Wieder nichts. Nichts kann dieses zimmer verlassen. Ich bleibe eingeschlossen mit meiner wut …

Jedes mal wenn die wut bei mir ankommt, schrei ich sie an. Dann weicht sie zur tür hin aus und verschwindet, geht einfach durch sie hindurch, so als wär sie nicht aus metall. Mein kopf tut so weh …

Ich greife mir einen malstift und kritzel wild darauf los. Dabei gebe ich acht, meinen plan, den ich auch auf die tür gemalt habe, nicht zu überzeichnen. Wenns mich überkommt, einen anfall, den meine ich, dann male ich das, was mich bewegt, und zwar irgendwohin, um dann los davon zu sein. Der wahnsinn frisst mich sonst auf. Ich lasse raus, was mich sonst wie der wolf das rotkäppchen fressen würde. Nur, ich werd ihn einfach nicht los. Was bleibt, sind wunde und wundbrand. Dagegen gibt man mir medikamente. Einer der ärzte sagte einmal, dass mich das heilt. So wie das malen. Die stifte bekam ich von ihm. Wie die medikamente, die spritzen. Nein, die spritzen gibt mir wer anders. Aber sie sind wie stifte. Sie sehen so aus. Und mit denen mache ich bilder. Dazu führ ich auch buch. All meine versuche sind darin gelistet, all das, dem zu entkommen, das mich verrückt gemacht hat und bleiben lässt. Malen wirkt unterstützend, sagte er mir, dieser mann, also der, der mir irgendwann die stifte gab. Ja, manchmal reden sie doch. Nun, eigentlich nur dieser eine. Und dann auch nur, wenns nicht anders geht. Sonst herrscht hier ruhe. Ohne sie wär das ein tollhaus, eine irrenanstalt, was für idioten, zu denen ich mich im prinzip ja nicht zähle, weil ich doch nicht wirklich verrückt bin, jedenfalls nicht so wie die, die ich höre, die man den gang entlang führt, vermutlich in ein anderes zimmer, in eins, in dem man sie dann behandelt, und zwar nach ihren regeln. Ja, die sind hier streng … Manchmal zieht ein wind durch den flur zu mir ins zimmer. Der kommt aus dem so genannten behandlungszimmer. Da macht man die unglaublichsten sachen. Irgendwas mit elektrizität. Und das riecht dann recht übel. So wie verbranntes, schlecht gebratenes fleisch … Ich hab da schon so manch einen furchtbar laut schreien hören. Ja, die schreie kommen über den flus bis hierher. Es ist jedes mal furchtbar. Es sind keine der freude … Ja, klar, manchmal schreie ich auch. Doch bringt man mich nicht nach da draußen. Im behandlungszimmer war ich noch nicht. Denn ich beruhig mich schnell wieder. Sie helfen mir auch dabei. Es kommt meist ein mir unbekannter mann in weißem kittel ins zimmer. Der gibt mir etwas. Er rammt mir wortlos eine spritze in den oberarm. Dann geht er, ebenso wortlos, wieder hinaus. Zum heilungsprozess gehört hier das schweigen …

Bei allem, was gesagt oder auch nicht gesagt wird, weiß ich, dass ich nicht wertlos, mehr als nur ein pinselstrich auf weißer wand oder auch etwas auf einem papier bin. Ich bin davon mindestens zwei. Zwei- wenn nicht gar dreidimensional. Vielleicht sogar auch noch viel mehr. Ohne dass ich ausgezeichnet wäre, bin ich die da, da auf der wand, ein schatten, der tanzt, auf und ab. Ich bin die, die sich zeichnet, sich ein bild von sich macht, oder zumindest versucht, sich eins zu machen. Ich bin dargestellt und vorgestellt. Ich bin untersucht worden und damit bekannt. Ich bin eine kuh. Keine dumme, nein, sondern die bunte. Und ich schimmere in den farben des lichtes, zerfallen in ich und ich. Eines davon habt ihr versteckt. Ihr seid die, die unser zusammenkommen unterbinden, mich von mir abgesondern, die, die das ich durchs ich dividiert haben, so dass dabei nicht mehr als nichts rauskommen kann …

Ich schreie. Die wut ist nun wieder da … Ihr habt ein gesetz erlassen, schon ´33. (Mittlerweile existiert es in abgeschwächter form, wenngleich die diskussion um die eugenik immer noch sehr rege ist.) Ihr behauptet, dass ich erbkrank wär, dass ich schon am anfang nicht ganz richtig war. Ich hatte, so sagt ihr, noch nie alle beisammen … Euer gesetz sagt in der ursprünglichen fassung aus, dass:

  1. Wer erbkrank ist, kann durch chirurgischen Eingriff unfruchtbar gemacht (sterilisiert) werden, wenn nach den Erfahrungen der ärztlichen Wissenschaft mit großer Wahrscheinlichkeit zu erwarten ist, daß seine Nachkommen an schweren körperlichen oder geistigen Schäden leiden werden.
  2. Erbkrank im Sinne dieses Gesetzes ist, wer an einer der

folgenden Krankheiten leidet: 

  1. angeborenem Schwachsinn,
  2. Schizophrenie,
  3. zirkulärem (manisch – depressivem) Irresein,
  4. erblicher Fallsucht,
  5. erblichem Veitstanz (huntingtonsche Chorea),
  6. erblicher Blindheit,
  7. erblicher Taubheit,
  8. schwerer erblicher körperlicher Missbildung
  9. Ferner kann unfruchtbar gemacht werden, wer an schwerem

          Alkoholismus leidet …

Ja, ich bin noch nicht lange hier und schon über und über mit zeichen bemalt. Um wahrgenommen zu werden – gleichwohl ich das auge damit nur überreize, das dann überfordert reagiert und versucht sich wieder zu schließen. Ich tanze. Ich bin wie wild, wildgewordenes warten. Ich habe mich dazu gemacht … Das, was da an der wand ist, wird das einzige sein, das so scheint, als wär es wirklich. Tatsächlich jedoch ists nur mein schatten. Ich hab ihn an die wände gemalt. Ich bin das gesehene und das nicht gesehene, das wirkliche und das vorgestellte, das sich an der wand abzeichnende, das geteilte ich, etwas, dessen eine hälfte sich außerhalb dieser grenzen befindet. Ich bin etwas, das aber noch geht, gehen kann. So weit allerdings lass ichs nicht kommen. Ich halte es selber hier fest. Nicht dass ich es auch noch verliere …

Wie gesagt, ich hab da ein buch angelegt. Eins mit notizen. Der letzte eintrag darin lautet: Teilweise sieht man mich mal hier mal da. Ich bin fremdes, fremd gemachtes, eines, an das ich denke und eines, von dem ich denke. Ich versuche euch nachzuahmen und diktiere diesem sich hier noch befindlichen ich, eines zu sein … Ich bin allein, in einem verschlossenen zimmer. Ich bin hier drin, ich bin gefangen, in dieser speziellen situation. Ich bin darin verstrickt. Ich bin im netz, ja, auch der der sprache. Damit fang ich das ich vielleicht ein. Was dann bedeutet, dass das, was hierherberufen wurde, schon auf dem weg ist. Ich zieh das netz ein. Ihr allerdings habt es vor einigen tagen zerrissen. Als ich etwas von einem arzt eingespritzt bekam. Das hat mich ausgetrocknet. Ich steh nicht mehr in der blüte der zeit, meiner jahre. Ich bin verdorrt, ausgetrocknet, ein schlammiges flussbett, das schon lang kein klares wasser mehr führt. Ihr, ja ihr, verantwortet das. Denn ihr habt den verlauf meines lebens in eurem sinne begradigt … Ihr haltet mich fest, nehmt mir jede möglichkeit, mich zu verändern, räumlich mein ich, aber auch in gedanken. Hat man keine möglichkeit, sich zu bewegen, oder auch auszutauschen, verliert man irgendwann die fähigkeit dazu. Das, was nur beschränkt oder gar keine anwendung mehr findet, verkümmert. Ja, vollständig bin ich schon lange nicht mehr. Ich hab nicht mehr alle beisammen …

Wenn ich vom ich rede, zittert die stimme. Eine von beiden bleibt stumm. Die andere ist, wenn sie spricht, nicht zu verstehn. Denn sie stammelt. Sie schreit. Wir sitzen beide hier fest …

Ich schaue zum fenster hinaus. Vor ihm sind gitter. Sie verhindern den ausbruch. Die tür ist verschlossen. Die meines zimmers und auch die der anderen im anderen zimmer …

Ich glaub, dass wir uns an unseren natürlichsten grund, in richtung unseres ursprünglichen ein- bzw. ausgangspunktes, immer wieder gegen eine verschlossene, gut gepolsterte tür stemmen müssen, die, so oft wir es auch versuchen, unseren schreinen und rufen, unseren physischen versuchen, sie zu bewegen, nicht nachgeben wird. Nicht, weil wir es so wollen. Nein, das liegt im wollen einer anderen person, d.h. macht …

Ich höre geräusche. Sie kommen mich holen. Jetzt ist es soweit. Der schlüssel dreht sich im schloss …

André Korsch

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